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schneemann

Suchtbolzen

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Samstag, 24. Juli 2010, 17:09

Es wird Licht bei Fiat

Es wird Licht bei Fiat - handelblatt.com, 21.07.2010

Der italienische Autobauer Fiat hat seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt. Fiat-Chef Sergio Marchionne traut sich nun vielleicht auch eine Erhöhung der Geschäftsziele zu.

HB MAILAND. Dank Kostensenkungen und eines steigenden Absatzes hat der italienische Fiat-Konzern seinen Gewinn verdoppelt. Im zweiten Quartal habe Fiat 651 Millionen Euro nach 310 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum verdient, teilte das Unternehmen mit. Damit übertraf es klar die durchschnittlichen Analystenerwartungen von 380 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte um 12,5 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro. Der Konzern stellte angesichts der positiven Entwicklung eine Erhöhung der Geschäftsziele für dieses Jahr in Aussicht.

Gleichzeitig teilte das Unternehmen mit, voraussichtlich sollten seine Aktionäre am 16. September über die geplante Abspaltung des Industriegeschäfts von der Autosparte entscheiden. Es sei weiterhin geplant, die Trennung bis zum Jahresende zu vollziehen. Mit diesem Schritt will Fiat sein Pkw-Geschäft mit dem seines US-Partners Chrysler verschmelzen, an dem es zu 20 Prozent beteiligt ist.


schneemann

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Samstag, 24. Juli 2010, 17:11

Fiat schreibt im zweiten Quartal schwarze Zahlen

Fiat schreibt im zweiten Quartal schwarze Zahlen - ftd.de, 21.07.2010

Erfolgreiches Übergangsjahr: Der italienische Konzern ist in die Gewinnzone zurückgekehrt. Die Prognose soll jedoch erst nach dem dritten Quartal angehoben werden.

Fiat ist im zweiten Quartal in die Gewinnzone zurückgekehrt und hat einen Überschuss von 113 Mio. Euro erzielt. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch in Turin mit. Im ersten Quartal war noch ein Minus von 21 Mio. Euro angefallen, vor einem Jahr war es ein Fehlbetrag von 179 Mio. Euro. Der Umsatz stieg im Zeitraum von April bis Juni 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 12,5 Prozent auf 14,8 Mrd. Euro. Der Betriebsgewinn wurde auf 651 Mio. Euro mehr als verdoppelt.

Der Konzern stellte in Aussicht, die Prognose für das Gesamtjahr voraussichtlich nach dem dritten Quartal anzuheben. Bislang hatte Fiat 2010 als Übergangsjahr bezeichnet, in dem sich alle Geschäftsbereiche, außer den Autos, im Vergleich zum Krisenjahr 2009 verbessern sollten. Bei den Autos rechnete das Unternehmen mit negativen Auswirkungen durch das Ende staatlicher Abwrackprogramme. Die Erlöse sollen im laufenden Jahr 50 Mrd. Euro übersteigen. Bei einem nahezu ausgeglichenen Nettoergebnis wird bisher ein Betriebsgewinn von 1,1 bis 1,2 Mrd. Euro erwartet.
Zur Fiat-Gruppe gehören neben den Automarken Fiat, Alfa Romeo und Lancia sowie den Sportwagenherstellern Ferrari und Maserati auch der Lastwagenbauer Iveco sowie die Bau- und Landmaschinenmarken Case und New Holland (CNH) und mehrere Komponentenhersteller. Zudem kontrollieren die Italiener mit einer Beteiligung von 20 Prozent den US-Konkurrenten Chrysler.

Fiat bekräftigte am Mittwoch seinen Plan, den Konzern bis zum Jahresende aufzuspalten und das Industriegeschäft in einem neuen Unternehmen Fiat Industrial zu vereinigen. Dort sollen die Agrar- und Baumaschinen von Iveco, CNH und ein Teil der Antriebsstrang-Fertigung gebündelt werden. Über die Pläne sollen die Aktionäre am 16. September abstimmen.